Meine tägliche Arbeit als Hure

Ich glaube ich habe es recht gut erwischt. Ich arbeite bei einem Escort Service. Mein Tag sieht so aus, dass ich erst mal lange ausschlafe, denn ich fange meistens erst um 22:00 Uhr an zu arbeiten. Je nachdem wie meine Buchungen aussehen kann es auch mal früher oder später sein. Die meisten Männer, die mich buchen gehen erst mal schick essen mit mir. Die meisten meinen, das gehört einfach dazu. Kann mir ja nur recht sein. Oft gehen wir auch zu Veranstaltungen, wie in die Oper oder zu Sportveranstaltungen, dies jedoch meist am Wochenende. Nach dem Essen geht es meistens gleich in ein Hotelzimmer.

Die meisten Männer sind sehr nett, aber es kommt schon mal vor, dass auch mal ein Freak unter den Freiern ist. Aber ich bin offen für alles, wenn das Geld stimmt. Die Agentur für die ich arbeite ist sehr gut, denn sie nehmen nur kultivierte Kunden an. Das erleichtert mir einiges und ich brauche keine Angst haben, wie meine Kolleginnen, die auf der Straße stehen.

Durch meine fast täglichen Buchungen ist mein Lebensunterhalt sehr gut gesichert und ich konnte auch schon einiges für die Zukunft weglegen, denn es ist mir ja klar, dass ich diesen Job nicht bis zur Rente tun kann.

Meine Arbeit macht mir schon Spaß, aber meinen Urlaub habe ich mir immer redlich verdient, denn manchmal wird es mir auch zu viel. Da ich jedoch die Abwechslung liebe, ist diese Arbeit für mich absolut das Richtige. Mit einem „normalen“ Job würde ich auch nicht die schönen Events besuchen können, die mir immer wieder geboten werden. Das könnte ich mir niemals leisten.

Meine tägliche Arbeit ist genau das was ich tun möchte.

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Wie ich zur Hure wurde

Ja, ich bin eine Hure, wobei mir der Ausdruck Prosituierte einfach besser gefällt. Wie ich dazu kam ist relativ einfach. Der berühmte Satz „ich war jung und brauchte das Geld“ trifft bei mir voll und ganz zu. Mit siebzehn machte ich meinen Führerschein und wollte dann natürlich auch ein Auto haben. Für den Führerschein hatte ich das Geld zusammen. Meine Oma hat mich dabei unterstützt. Aber für ein ordentliches Auto reichte es halt nicht. Ich wollte ja auch nicht so eine alte Gurke, die immer kaputt geht. Ich wollte was richtig Gutes. Ein kleiner Sportwagen sollte es schon sein. Mit siebzehn beziehungsweise achtzehn hatte ich viele Träume und Wünsche, aber wer hat das nicht.

Wie ich mein Problem löste:

Normalerweise sucht sich ein junges Mädchen Arbeit, um sich seine Wünsche zu erfüllen. Aber so kurz vor dem Abi hatte ich keine Zeit zum Arbeiten. Also musste ich mir was anderes einfallen lassen. Ich überlegte mir also, wo meine Stärken liegen. Aber mit Party feiern und Chillen kam ich auch nicht weiter. Es war sehr schwierig, aber dann kam die Party, die alles veränderte. Ich lernte diesen smarten Anwalt kennen, der es ganz schnell ganz weit gebracht hat. Er war zwar schon Anfang dreißig, hatte aber jede Menge Charme. Es kam wie es kommen musste und wir landeten im Bett. Als ich am nächsten Morgen nach Hause gehen wollte drückte er mir einfach so ´nen Tausender in die Hand. Tausend Euro für eine Nacht, das war der Hammer. Ich rechnete hoch: Wenn ich das jeden Tag mache habe ich in einem Monat 30.000 Euro nach zwei Monaten kann ich mir ein Spitzenauto leisten. Ich war begeistert und fand das ziemlich cool, denn der Sex machte mir ja auch noch Spaß.

Das Ende vom Lied

Das mit den 30.000 pro Monat klappte nicht so ganz, aber trotzdem komme ich mittlerweile auf mindestens 10.000 jeden Monat, meisten ist es etwas mehr und das ist ein stattliches Einkommen, mit dem ich mir einiges leisten kann, dass sich andere in meinem Alter nicht leisten können. Aber der Anwalt empfahl mich verschiedenen Freunden und so habe ich mir eine gewisse Stammkundschaft an Land gezogen, die nicht zu verachten ist.

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